Move it & Dance!

jeweils von 19:30 -21:30 Uhr

* im Impulshaus Engen, Goethestr. 1, impulshaus-engen
* in der Freien Waldorfschule Wahlwies https://www.waldorfschule-wahlwies.de/
* im „Zentrum The White Horse“ https://www.zentrum-thewhitehorse.de/
* Mitbringen: bequeme Kleidung, etwas zu Trinken in einer bruchfesten Flasche, barfuß oder geeignete Schuhe, Decke.
* Beitrag: 15 € pro Termin als Richtwert. Entscheide selbst, was du zum Ausgleich bezahlen möchtest (10-20 Euro).

Vielleicht müssen wir mal einen Termin verschieben, ändern oder auch absagen. Am besten du registrierst dich hier für den Newsletter Move it & Dance, dann können wir dich rechtzeitig informieren.

Wir planen außerdem noch besondere Events. Rechnet also mit weiteren Terminen und Angeboten.
Wie gesagt, am besten du meldest dich gleich zum Newsletter an. Dann bekommst du automatisch alle neuen Infos über Änderungen und weitere Termine.

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Im Newsletter erfährst du Neues von Move it & Dance! – außerdem teilen wir aktuelle Terminänderungen mit.

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* im Impulshaus Engen, Goethestr. 1, https://impulshaus-engen.de/
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* im „Zentrum The White Horse“ https://www.zentrum-thewhitehorse.de/
* Mitbringen: bequeme Kleidung, etwas zu Trinken in einer bruchfesten Flasche, barfuß oder geeignete Schuhe, Decke.
* Beitrag: 15 € als Richtwert. Bitte enscheide selbst, was du zum Ausgleich bezahlen möchtest (10-20 Euro).

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– Bequeme Kleidung. Wähle das aus, worin du dich wohl fühlst.
– Eine leichte Decke (für die kühleren ruhigen Phasen).
– Am liebsten barfuß, aber wenn du das nicht magst: geeignete flache Tanzschläppchen oder ähnliches.
– Etwas zu trinken, wie gesagt, es wird geschwitzt.
– Habe ich schon erwähnt, dass wir schwitzen? Vielleicht ein kleines Handtuch oder Ersatz-T-Shirt.
– Ein bisschen Geld 🙂

Du brauchst keinerlei Erfahrungen mit Tanzen haben. Eigentlich ist es sogar besser, wenn du ganz ohne Vorstellungen zu uns kommst. Lass dich auf das ein, was kommt. Zwinge dich zu nichts.

– Bitte unterhalte dich nicht. Und wenn etwas sehr wichtiges ist, fasse dich kurz, sprich leise.
– Bleib bei dir. Wenn du beim Tanz in Kontakt mit anderen gehen möchtest, sei achtsam.
– Wir benutzen manchmal hochwertige, dezente Räucherdüfte. Bitte halte dich selbst zurück mit Düften und Parfums.
– Bleib dabei. Auch wenn du mal eine Pause brauchst oder die Musik mal so gar nicht deine ist. Bleib wenn möglich in Bewegung, verlasse den Raum möglichst nicht.
– Schalte dein Handy aus, mach bitte keine Fotos.

Nein. Unsere Tanzreise ist etwas, das sich jeder und jede selbst schenkt. Es kann schon sein, dass wir manchmal dazu einladen, in Kontakt mit anderen zu gehen. Wenn du magst, geschieht dann so etwas wie ein gemeinsamer Tanz, ein Austausch untereinander. Das kann sehr spannend, überraschend und lustig sein. Aber der Schwerpunkt ist das nicht. Wenn du mit Tanzpartner/in kommst, geht das natürlich auch 🙂

Wenn du den Tanzraum betrittst, beginnt die Reise. Sie wird etwa 2 Stunden dauern.
Schau dich um, komme an. Wenn du magst, begrüße bekannte und unbekannte Gesichter. Wir machen zu Beginn lockere Tanzmusik. Entspann dich. Richte deinen Platz ein: hast du eine Decke dabei? Die Trinkflasche? Ist das Handy aus?
Lass deine Gedanken zur Ruhe kommen. Sei einfach hier. Sprich am besten auch nicht mehr oder lass die Gespräche langsam zum Ende kommen.
Wenn du magst, bewege dich im Raum, dehne dich oder bewege dich zur Musik. Oder sitze einfach still da. Oder lege dich hin. Egal – wähle den Weg der dich am besten ankommen lässt.
Wir beginnen mit einem kurzen Eröffnungsritual und erklären das Nötige. Lass dich überraschen. Schließlich wollen wir alle ja mal sehen, wer alles an der Reise teilnimmt.
Dann übernimmt die Musik.
Sie führt dich durch die verschiedenen Phasen des Reise.

Manchmal werden wir dabei Anregungen geben. Vielleicht laden wir dich ein, etwas auszuprobieren, eine Bewegung, einen Kontakt mit dir selbst, dem Boden oder mit einem Reisegefährten. Die Reise darf auch mal überraschen, nicht immer ist alles planbar, oder?

Wenn die letzte Phase endet, wirst du es merken. Es wird still werden. Wir werden uns noch ein bisschen Zeit nehmen, es wirken zu lassen.

Ein kurzes Abschlussritual machen wir dann auch noch.

Ja, echt. Der Duden sagt: „Verzückung, Entrückung; rauschhafter, tranceartiger Zustand, in dem der Mensch der Kontrolle seines normalen Bewusstseins entzogen ist“. Genau das meinen wir. Als ersten Schritt dahin empfehlen wir: tanze intensiv, spare nichts auf für später, gib alles hier und jetzt, schwitze, erschöpfe dich. Es lohnt sich. Dein Körper, dein Herz, deine Seele – sie brauchen das. Sie sind dafür gemacht. Dann wirst du wieder wissen, wie es sich anfühlt, entspannt zu sein, in der Stille zu sein – Stille, die nichts mehr braucht und nichts ersehnt, weil sie alles ist, sich selbst genügt.

Das kommt auf die jeweilige Phase an.

In ruhigen Phasen wählen wir Musik, Klänge oder Geräusche, die diesen Prozess unterstützen. Das können Geräusche eines fließenden Baches sein oder Musik, die du vielleicht von geführten Mediationen her kennst.

Es gibt auch Phasen mit intensiver, auch lauterer rhythmusbetonten Musik. Typische Chart-Musik wirst du dabei aber kaum (oder nur selten) antreffen. Wir mögen gerne auch komplexere Rhythmen, die Spielraum schaffen für ganz vielfältige Bewegungsreisen und Ausdruckmöglichkeiten. Vielleicht also etwas Goa, etwas Afrika, etwa Bossa Nova oder auch mal was Lustiges, Leichtes oder Freches.

In den sanften Phasen gibt es Musik, die zu weichen Bewegungen einlädt.

Manchmal werden wir dich einladen, dich bewusst mit deinem spirituellen Aspekt zu verbinden. Sei also nicht überrascht, wenn dann spirituelle Musik kommt. Bleib entspannt, wir drängen dir keinerlei religiöse Vorstellungen auf. Du wirst immer genug Raum haben, um deinen ganz eigenen Weg zu gehen.

Abgesehen davon, dass es vielleicht gar nichts gibt, was nicht spirituell ist… 🙂

Wir erleben immer wieder, dass uns Musik und vor allem das aktive Sein in der Musik (egal ob tanzend, musizierend oder singend) mit unserem „Inneren“ verbindet zu einer Ganzheit. Vielleicht kann man sagen, dass das das Wesen der Meditation ist? Ein Erleben von Ganzheit? Komplett sein?

Manchmal passiert das ohne viel „Gedöns“. Vielleicht sogar beim Abba hören und mitsingen unter der Dusche. Aber es passiert leider oft auch nicht. Wir hören – aber wir hören nicht wirklich zu, weil wir in Gedanken sind. Wir bewegen uns, denken aber daran, wie es für andere aussieht oder ob….

Deshalb möchten wir einen Raum schaffen, der uns dieses spirituelle Erleben möglichst gut erlaubt.

Wir glauben, es ist kein Zufall, dass es in vielen spirituellen Traditionen den Tanz gibt, als wichtiges Element der spirituellen Praxis.

Davon abgesehen ist es uns eigentlich nicht wichtig, ob man den Tanz „spirituell“ nennt. Oder mit welcher spirituellen Färbung du zu uns kommst. Viele Farben sind schön und unser Tanz ereignet sich auch so und lädt dich ein.

Vielleicht sind die Unterschiede nicht groß. Es gibt aber Gründe, weshalb wir nicht ein vorhandenes Konzept aufgreifen.

Zum Einen ganz pragmatisch: wir wollen nicht über viele Jahre hinweg ein bestimmtes vorgegebenes Konzept einüben. Manche tun das, um dadurch eine Zertifizierung zu erlangen und damit verbunden das Recht, eine bestimmte Marke zu verwenden. Wir wollten das nicht.

Zum Anderen – das hängt eng mit dem ersten Punkt zusammen – wir möchten ganz bewusst offen bleiben und neue Ideen integrieren. So bleibt unser Tanz auch im Konzept (hoffentlich) jung. Lass dich überraschen: Vielleicht gibt es mal ein Vollmondritual. Oder wir stellen den gewohnten Ablauf auf den Kopf. Oder wir tanzen mit Augenbinde. Oder wir … wer weiß.

Ja, es gibt eine gewisse Struktur im Ablauf. Sie gibt uns eine Orientierung und Halt. Aber wir wollen offen bleiben für den Wandel.

Davon abgesehen bleiben wir auf dem Boden. Die Schwerkraft ist fürs Tanzen ungemein hilfreich. Vielleicht auch für die Spiritualität 🙂 Tausend Konzepte sind nicht mal halb so gut wie eine Stunde schöner Tanz.

Hinweise zu gesundheitlichen Themen

Bei unserem Tanz kommt man sich selbst manchmal ganz schön nahe. Manchmal fließen Tränen, manchmal kommen auch andere Gefühle hervor. Manchmal ist das heilsam. Trotzdem verstehe unseren Tanz bitte nicht als therapeutisches Angebot. Wenn du in Psychotherapie bist oder psychotherapeutischen Bedarf hast, kläre bitte vorher ab, ob die Teilnahme für dich gut ist. Gerne kann dein Therapeut oder deine Therapeutin mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir tanzen mit dem Körper 🙂 Auch der wird gefordert, wir schwitzen und der Puls geht (hoffentlich) auch mal ordentlich in die Höhe. Manchmal knacken vielleicht auch Gelenke, die schon länger nicht bewegt wurden. Wenn du körperliche Probleme hast, schätze bitte selbst ein, wo deine Grenzen sind. Im Zweifelsfall sprich mit jemanden der/die sich da auskennt.

Und, ja, wir meinen es gibt kaum etwas Besseres für die Gesundheit. Bewegung innerhalb selbstgesetzter gesunder Limits, Freude an Musik, Entspannung ohne verkrampftes Stillsitzen, Begegnung mit Menschen – der wahre Booster für Körper und Seele.

Hinweise zu gesundheitlichen Themen

Bei unserem Tanz kommt man sich selbst manchmal ganz schön nahe. Manchmal fließen Tränen, manchmal kommen auch andere Gefühle hervor. Manchmal ist das heilsam. Trotzdem verstehe unseren Tanz bitte nicht als therapeutisches Angebot. Wenn du in Psychotherapie bist oder psychotherapeutischen Bedarf hast, kläre bitte vorher ab, ob die Teilnahme für dich gut ist. Gerne kann dein Therapeut oder deine Therapeutin mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir tanzen mit dem Körper 🙂 Auch der wird gefordert, wir schwitzen und der Puls geht (hoffentlich) auch mal ordentlich in die Höhe. Manchmal knacken vielleicht auch Gelenke, die schon länger nicht bewegt wurden. Wenn du körperliche Probleme hast, schätze bitte selbst ein, wo deine Grenzen sind. Im Zweifelsfall sprich mit jemanden der/die sich da auskennt.

Und, ja, wir meinen es gibt kaum etwas Besseres für die Gesundheit. Bewegung innerhalb selbstgesetzter gesunder Limits, Freude an Musik, Entspannung ohne verkrampftes Stillsitzen, Begegnung mit Menschen – der wahre Booster für Körper und Seele.

Wir sind eure Reisegefährten:
Kathrin tanzt eigentlich schon immer. In den letzten Jahren Erfahrung im Trance Dance (Veit Lindau) und Lifedancing (Carina-Maria Möller). Mehr findet ihr hier auf dieser Website über Kathrin
Michael kann eigentlich gar nicht tanzen, hat aber dafür umso mehr Freude daran, es zu tun. Gern bei Osho-Meditationen, viel bei den „5 Rhythmen“ und auch mal beim Trance Dance. Viel zu spät hat er erkannt, dass man auch zum Geräusch fallender Blätter tanzen kann.

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Ahmad Odeh https://unsplash.com/@aoddeh – Dave Hoefler https://unsplash.com/s/photos/dave-hoefler – Georgia de Lotz https://unsplash.com/@georgiadelotz – Hulki Okan Tabak https://unsplash.com/@hulkiokantabak – Kazuo Ota https://unsplash.com/@kazuo513 – Marek Piwnicki https://unsplash.com/@marekpiwnicki
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